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Psychosomatik

„Mit hochgezogenen Mundwinkeln kann ich einfach nicht ordentlich depressiv sein!“ Charlie Brown

Psychosomatik ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise und beruht auf dem Modell der Körper-Seele-Geist-Einheit und den daraus entstehenden Wechselwirkungen. Anhaltende emotionale und mentale Belastungen führen zunächst zu körperlichen Beschwerden (z.B. Magenschmerzen, Herzklopfen) und später auch zu manifesten Erkrankungen (z.B. Magengeschwür, hoher Blutdruck).
Die psychosomatische Medizin ist die praktischen Umsetzung der Erkenntnisse aus der Psychosomatik in der Krankenbehandlung.
Die Behandlungen umfassen sowohl auf psychischer Ebene ansetzende Methoden wie psychosomatische Gesprächstherapie / Gesundheitscoaching, Erlernen und Anwenden von Entspannungstechniken wie Meditation, MBSR, wie auch körperorientierte Ansätze wie Yoga, Qigong, Taichi können körperlichen Beschwerden gebessert und damit der Entwicklung schwerer Erkrankungen vorgebeugt werden.